Makgadikgadi Salzpfannen – vegetationsarm und dennoch farbenfroh

Die Makgadikgadi Salzpfannen bedecken ein Gebiet in der Größenordnung Belgiens. Dort ist die Natur äußerst karg und lebensfeindlich, dennoch findet sich eine faszinierende Tierwelt. Sollten Sie die Salzpfannen bereisen, können Sie eindrucksvolle Lichtstimmungen erleben.

Die beiden Salzpfannen Ntwete und Sowa liegen eng beieinander. Die Sowa Salzpfanne entsteht in der Regenzeit, welche Tausende von Wasservögeln zum Brüten lockt und die weltweit größten Flamingo-Ansammlungen beherbergt. Da nördlich und westlich davon nahrhafte, geschützte Grassavannen bestehen, überqueren auch Wildtiere die Salzpfannen. Überdies leben irgendwie auch Sträuße und Antilopen dort.

Während der Trockenzeit lassen sich die Salzseen mit Allradfahrzeugen bereisen. Doch empfiehlt es sich, auf den Teerstraßen zu bleiben, von denen aus sich ebenso wunderbare Einblicke in die Natur der Salzpfannen ergeben.

Es führt eine über 300 km lange Teerstrasse von Nata nach Maun, sie durchquert den Nationalpark.